Die Sieben Schlösser-Tour – Landschaft und Kultur per Rad erleben

Pattensen, April 2013 – Die Sieben Schlösser und Hameln liegen an einigen der schönsten Radwege Deutschlands: dem mehrfach ausgezeichneten Weser- Radweg, dem Emmer-Radweg und dem Leine-Heide-Radweg. Zahlreiche kleinere lauschige, zauberhafte oder auch bequeme, breite Radwege locken Besucher mit weiten Ausblicken über das Weserbergland und das Leinetal zu den Sieben Schlössern. Die Wege sind gut ausgeschildert, bieten wunderschöne Rastmöglichkeiten und malerische Fotomotive der einzigartigen Landschaft entlang der Grenze von Südniedersachsen zu Nordrhein-Westfalen.

Es ist ein Kultur- und Naturerlebnis der besonderen Art, geeignet für Jung und Alt: das Radfahren. Ob man mit den eigenen Beinen strampelt oder sich Unterstützung durch ein E-Bike holt: Radfahren ist gesund, macht Spaß, erschließt einem neue Gegenden, zeigt bekannte Gegenden von einer ganz neuen Seite, und Erholung ist in jedem Fall gewährleistet.

Die Sieben Schlösser und Hameln stellen nun eine Radtour vor, die im Ganzen gefahren oder auch in kleineren Etappen mal links, mal rechts der Weser genossen werden kann. Und wen zwischendurch die Waden kneifen, der lässt sich einfach für ein Weilchen die Weser per Boot flussaufwärts schippern oder legt in einem der zahlreichen Hotels und Pensionen entlang der Strecke eine längere Pause ein.

  • Die Strecken
  • Kulturelle Highlights auf der Sieben Schlösser-Radtour
  • Nützliche Adressen zur Planung der Radtour zu den Sieben Schlössern

1. Die Strecken

Start an einem der schönsten Fernradwege Deutschlands

Den Anfang der Radtour macht das südlichste der Sieben Schlösser: Schloss FÜRSTENBERG. Zehn Kilometer entfernt liegt in Lauenförde der Bahnhof Beverungen-Lauenförde, von dem aus man die Tour beginnen kann. Der Weser-Radweg, 2013 vom ADFC unter die Top 3 der deutschen Fernradwege gewählt, führt nach dem Überqueren der Weserbrücke von Lauenförde nach Beverungen, hier links der Weser, ganz nah am Ufer entlang nach Norden vorbei an weiten Feldern und Schafweiden. In Wehrden verläßt man den Weser-Radweg, quert mit der Seilfähre die Weser und macht sich am anderen Ufer an den Aufstieg zum Schloss. Eine alternative Route führt direkt vom Bahnhof Lauenförde am Ostufer der Weser entlang vorbei an Meinbrexen zum Schloss FÜRSTENBERG. Die Schlossanlage am Rande des Naturparks Solling liegt nur wenige Meter von der Weser entfernt auf einer Anhöhe. Oben angekommen, wird man mit einem sagenhaften Panoramablick über das Wesertal belohnt. Schloss FÜRSTENBERG ist nicht nur ein prachtvolles Denkmal der Weserrenaissance, sondern beherbergt seit beinahe 300 Jahren die gleichnamige weltberühmte Porzellanmanufaktur und seit 1957 das einzige Porzellanmuseum Norddeutschlands. Als besonderen Service bietet die Manu- faktur während der Öffnungszeiten für E-Biker eine verschließbare Akkulade- station und Movelo®-Fahrer wechseln ihre Akkus im Museum im Schloss.

Idyllische Alleen führen zum Schloss Corvey

Zurück auf der linken Weserseite führt die Strecke über etwa 15 Kilometer Richtung Boffzen und Höxter. Schon von weitem erblickt man die Türme des berühmten Corveyer Westwerkes. Eine idyllische Eichen- und Platanenallee, durch die der Radweg verläuft, leitet am Weserbogen entlang zum nächsten Highlight: hinter alten Klostermauern steht das imposante Schloss Corvey.

Das barocke Schloss war vom 9. bis 12. Jahrhundert eines der wichtigsten geistigen und politischen Zentren Nordeuropas. Es verbindet bis heute das Sakrale mit dem Weltlichen und bewirbt sich aktuell um die Aufnahme in das Welterbe der UNESCO. Die Fürstliche Bibliothek Corvey mit fast 75.000 Bänden in 15 Sälen, das Grab des Dichters Hoffmann von Fallersleben, das karolingische Westwerk mit den ältesten Fresken in Westfalen und die barocke Abteikirche sind die Glanzstücke der Anlage. Veranstaltungshighlights sind in diesem Jahr die 59. Corveyer Musikwochen, das Gartenfest im Herzoglichen Privatpark und eine Ausstellung mit Werken des Malers Jörg Immendorff. Durch Corvey verlaufen ebenso der EuropaRadweg R1 und die regionale KlosterGartenRoute des Kreises Höxter. In dieser Region wird der Verleih von E-Bikes angeboten.

Besonderes Naturerlebnis auf dem Weg zu Münchhausen

Hinter Höxter schlängeln sich Weser und Radweg dann weitere 15 Kilometer nach Norden bis nach Holzminden, vorbei an ausgedehnten Feldern und Wiesen – zu jeder Jahreszeit ein besonderes Naturerlebnis, ob man frisch gemähte Wiesen passiert oder Felder, in denen das Korn vor der Ernte in der Sonne leise knackt. In Holzminden wechselt der Radweg die Weserseite und führt kurzzeitig über die Bundesstraße B 64. Rechterhand dieser Route wartet bald das nächste Highlight: das Weserrenaissance Schloss Bevern. Die Alternativroute nach Bevern ist die sogenannte „Forstwirtschaft-Schloss- wirtschaftliche Tangente“, die durch das idyllische Örtchen Forst an der Weser führt und im wunderschönen Schlossinnenhof endet. Der „Radlertarif“ lädt zu einer Pause mit Besuch der multimedialen Erlebniswelt Renaissance „Geld regiert die Welt – Ist Münchhausen noch zu retten?“. Für Fahrrad-Gruppen gibt es nach Voranmeldung die „Stippvisite für Radler“ – eine 30-minütige, kompakte Schlossführung. Das Schloss, einer der repräsentativsten Bauten der Weserrenaissance, ist heute ein beliebtes Kulturzentrum.

Abstecher ins malerisches Tal der Emmer

Immer weiter geht es an der Weser entlang durch die Heimat des sagenumwobenen Barons von Münchhausen rund um Bodenwerder und Polle. Nach etwa 40 Kilometern kreuzt man in Emmerthal die Weser (über die Brücke oder per Gierseilfähre). Der Abstecher führt weg vom Weser-Radweg auf den Emmer-Radweg zum nächsten Highlight: dem 5 Kilometer entfernten Schloss Hämelschenburg. Der Weg führt durch die malerische Flussaue der Emmer, das schmale Tal zwischen der Waldau und dem steilen Scharfenberg entlang zu dem romantischen Prachtbau der Weserrenaissance, der schon seit 400 Jahren Gäste aus aller Herren Länder anzieht. Damals waren es Adlige und Pilger – Letztere erkannten an der Jakobsmuschel am Eingang, dass sie hier willkommen waren. Heute sind es Kulturinteressierte, die nicht nur an der Geschichte des Schlosses interessiert sind, das seit fast 600 Jahren in Familienbesitz ist, sondern auch an der nachhaltigen Bewirtschaftung durch die Familie von Klencke. Keinesfalls sollte man hier den Besuch der kleinen St. Marienkirche auslassen. Sie ist das erste für eine protestantische Gemeinde erbaute Gotteshaus Europas und wird noch heute für Gottesdienste, Konzerte und Hochzeiten genutzt.

Von hier aus verläuft der beschauliche Emmerradweg nach Südwesten und führt durch ein ganz besonderes Naturschutzgebiet. Die Flussaue der Emmer beherbergt heute selten gewordene Biotope. Diese Gegend steht unter dem Schutz der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, bietet außerge- wöhnliche  Fotomotive  und  lädt  zu  lauschigen  Pausen  ein.  Zahlreiche Infostelen und „Landschaftsfenster“ heben interessante und besonders schöne Ausblicke entlang der Strecke hervor.

Entlang geschützter Biotope zum Schloss Pyrmont

Nach weiteren 12 Kilometern auf dem Emmer-Radweg wird das Kurbad Bad Pyrmont mit seinem bezaubernden Schloss erreicht. Das barocke Kleinod der Grafen Spiegelberg steht auf einer 500 Jahre alten Festungsanlage. Schloss Pyrmont selbst stammt aus dem 18. Jahrhundert. Heute beherbergt es nicht nur das Museum mit stadtgeschichtlichen Sammlungen, sondern hat sich überregional durch seine Sonderausstellungen einen Namen gemacht. Wer in Corvey schon die Werke von Jörg Immendorff gesehen hat, bekommt hier den anderen Teil der Doppelausstellung zu sehen. In diesen Werken hat sich der weltberühmte Maler mit seiner Rolle als Künstler auseinandergesetzt. Immer wieder erscheint der Affe, das Wappentier des Künstlers, als „Maleraffe“ in seinen Werken. Von der Wallkrone der Schlossanlage bietet sich ein einzigartiger Ausblick auf den Palmengarten von Pyrmont, der in diesem Jahr 100 Jahre Jubiläum feiert. Es ist die größte Palmenfreianlage Europas nördlich der Alpen. Kein Wunder, dass sich Jörg Immendorffs  Affen in Bad Pyrmont so wohl fühlen….

Historische Kulturlandschaft auf dem Weg in die Rattenfängerstadt

Von Bad Pyrmont aus geht es weiter auf dem Emmer-Radweg zurück ins Emmerthal und auf den Weser-Radweg. Nach knapp zehn Kilometern Richtung Norden wird die Rattenfängerstadt Hameln erreicht. Für kulturhistorisch oder naturinteressierte Radler gibt es hier Alternativen zum Weser-Radweg. In Amelgatzen geht es über Land Richtung Aerzen und von dort entweder auf die nördliche Route „Rund um den Klüt“ durch eine historische Kulturlandschaft oder südlich des Klüt durch einen Gewässerlehrpfad und einen Auwald bis nach Hameln.

Hier wird 2013 das 200-jährige Jubiläum der weltbekannten Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm gefeiert. Die Stadt selbst bietet viele architektonische Highlights – angefangen bei der malerischen Altstadt mit zahlreichen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern bis hin zu den pracht- vollen Steinhäusern der Weserrenaissance.

Bergauf zum Schloss der Liebe

Von Bad Pyrmont oder von Hameln aus sollten Radler die nächste Etappe mit dem Zug nehmen, um das nächste Schloss in einer ganz anderen landschaftlichen Umgebung kennenzulernen: das Schloss Marienburg. Vom Bahnhof Nordstemmen aus fährt man entweder mit dem Rad die Kreisstraße entlang – beginnt allerdings bald zu schieben – hoch zum Märchenschloss, oder man setzt sich bequem in den kleinen Marienburg-Express und genießt die Fahrt bergauf dank der großen Fensterfronten mit Rundumsicht. Oder wie wärs mit dem „Welfenflug“ – ein Helikopterflug rund ums Schloss oder ein Aufstieg auf den Turm mit sagenhaftem Ausblick übers Leinetal. Zwei wunderschöne Fahrradrouten führen durch die Umgebung der Marienburg. Der Welfenweg (allerdings kein ausgewiesener Radweg), führt von Nordstemmen über Schulenburg bis Pattensen durch die seenreiche Erholungslandschaft des Leinetals. Die andere Route, der Leine-Heide-Radweg streift die Marienburg ebenfalls.

Das neugotische Schloss Marienburg war einst Geschenk des letzten Königs von Hannover, Georg V. an seine Gattin Marie, die jedoch nur ein Jahr dort leben konnte, bevor sie ihrem Mann für immer ins Exil folgte. Führungen durch die Gemächer der Königin und – seit neustem – auch durch den von ihr inspirierten Schlosspark werden durch ein reichhaltiges Kulturprogramm abgerundet.

Zauberhafte Waldstrecke zum Schloss Bückeburg

Die letzte Etappe der Sieben Schlösser-Radtour führt mit dem Zug zunächst zurück nach Hameln, und dann von dort aus wieder auf dem Weser-Radweg Richtung Nordwesten. Nach 25 Kilometern, in Rinteln, geht es vom Weser- Radweg ab. Zehn Kilometer weiter Richtung Norden führt der Weg über Steinbergen, Buchholz und dann über Bad Eilsen zum Schloss Bückeburg. Eine anspruchsvollere Strecke zweigt vom Weser-Radweg in Großenwieden ab nach Norden, geht dann westlich durch das Wesergebirge hindurch bis nach Steinbergen. Von Bad Eilsen führt außerdem der sogenannte Südkurs durch den Wald, den Harrl, bis hin nach Bückeburg, wo sich im Stadtzentrum der Sitz des Fürstenhauses Schaumburg-Lippe befindet. Das Schloss ist bis heute von der Familie bewohnt und zeugt mit prachtvoll ausgestatteten Sälen, dem weitläufigen Schlosspark nach englischem Vorbild und der prunkvollen Schlosskapelle vom Leben in der Fürstenresidenz. Zu den Highlights des Schlossbesuches zählen die Fürstliche Hofreitschule und das eindrucksvolle größte private Mausoleum der Welt.

Wer nun noch immer Kraft in den Waden hat, schließt zum Ende der Sieben Schlösser-Radtour die Fürstenroute an, die vom Bückeburger Schloss den Spuren der schaumburgischen Grafen und Fürsten folgt und bis zum ehemaligen Fischer- und Weberdorf Steinhude führt. Im und am Steinhuder Meer lässt sich herrlich entspannen. Und südwestlich von Steinhude, in Wunstorf, fährt eine Bahn zum Hauptbahnhof Hannover, von wo aus die gemütliche Heimreise angetreten werden kann.

Es empfiehlt sich, die Touren mit dem Weserbergland Navigator individuell zu planen (www.weserbergland-tourismus.de)

2. Kulturelle Highlights auf der Sieben Schlösser-Radtour 2013

Schloss Fürstenberg

  • Bis 6. Oktober 2013: Jubiläumsausstellung „Arbeit, Holz und Porzellan“ zum 300. Geburtstag des Manufakturgründers Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel
  • 15. Mai bis zum 3. November 2013: Ausstellung „Kristallwunder“ – mit kostbaren Kristallglasuren auf Porzellan
  • 8. und 9. Juni 2013: „Rosige Zeiten“ im Manufaktur Werksverkauf mit legendärem Mopsrennen im rosenreichen Garten der Stiftungsgut Domäne Fürstenberg
  • 1. September 2013: Konzert der Deutschen Naturhornsolisten
  • 5. Oktober 2013: Niedersächsische Musiktage

Schloss Corvey

  • 17. August bis 3. November 2013: Doppelausstellung mit dem Museum Bad Pyrmont „Jörg Immendorff (1945–2007) – Das grafische Werk”
  • 9. Mai bis 9. Juni 2013: Corveyer Musikwochen, eines der traditions- reichsten und renommiertesten Festivals in Ostwestfalen-Lippe, u.a. mit der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Delian Quartett
  • 16. bis 18. August 2013: Gartenfest im Herzoglichen Privatpark

Weserrenaissance Schloss Bevern

  • Stippvisite für Radler: 30-minütige, kompakte Führung für Radfahr- Gruppen (nur nach Voranmeldung); alternativ: „Radlertarif“ für „Geld regiert die Welt – Ist Münchhausen noch zu retten?“
  • Bis 2. Juni 2013: Ausstellung „Susanne Ritter – Neue Bildnisse und Zeichnungen“ (das Porträt der Renaissancemalerei)
  • An zahlreichen Abenden im Juli und August: die weithin bekannte Licht- und Tonshow „NÄCHTLICHES SCHLOSS – erleben“ im Schlosshof mit einer eindrücklichen Zeitreise durch die 400jährige Schlosshistorie
  • 28. Juni 2013: Open Air-Theater „Der Sturm“ von William Shakespeare mit der berühmten bremer shakespeare company
  • 23. August 2013: die Elbtonalpercussion mit „Faszination Schlagwerk“

Schloss Hämelschenburg

  • Juni 2013: Arien- und Liederabend mit der Mezzosopranistin Luisa Islam-Ali-Zade sowie Lesung mit Konzert der Reihe „Wege durch das Land“
  • 8. und 15. September 2013: Historienspiel und Musikfest zum 450jährigen Jubiläum der St. Marienkirche

Schloss Bad Pyrmont

  • 22. August bis 3. November 2013: Doppelausstellung mit Schloss Corvey „Jörg Immendorff (1945–2007) – Das grafische Werk”
  • 23. Mai bis 28. Juli 2013: „Sehnsucht nach dem Süden…“ 100 Jahre Palmengarten

Stadt Hameln

  • ab Mai 2013: Sonntags Rattenfänger-Freilichtspiel
  • ab dem 29. Mai 2013: Rattenfänger-Musical „RATS“
  • 23. bis 25. Mai 2013: „Schattenwald“ – eine poetische Reise des Theaters Anu führt in Hamelns nächtliche Wälder
  • bis 7. Juni 2013: Ausstellung „Friedensreich Hundertwasser“ im Hochzeitshaus
  • 2. Juni 2013: Felgenfest im Wesertal (Erlebnistag für Radler entlang der Weser)
  • 5. bis 15. September 2013: Musical „Die Päpstin“ nach dem Weltbestseller von Donna W. Cross

Schloss Marienburg

  • 28. Juni 2013: Konzert mit Preisträgern des weltweit höchstdotierten Violinwettbewerbs
  • 30. August 2013: MozART group, Openair im Schlosshof
  • 6. und 7. Juli 2013: Schloss Marienburg Tattoo
  • 25. August 2013: “Best of Kleines Fest” mit Publikumslieblingen des Kultfestivals aus Hannover
  • 30. August 2013: Livehörspiel „Dracula“ mit Synchronsprechern von Hollywoodstars

Schloss Bückeburg

  • 30. Mai bis 2. Juni 2013: Landpartie
  • 11. Juni 2013: Openairtheater im Schlosshof
  • 13., 14., 20. und 21. Juli 2013: Mittelalterliches Spectaculum
  • 30. August bis 1. September 2013: Ährensache

3. Nützliche Adressen für die Sieben Schlösser-Radtour

Hilfreich ist der Weserbergland Navigator:

www.weserbergland-tourismus.de

www.siebenschloesser.de www.hameln.de
www.Weser-Radweg-info.de
www.fahrradeln.de www.fahrradreisen-wanderreisen.de www.outdooractive.com www.radtouren.net www.leineheideradweg.de www.fahrradreisen.de
www.adfc.de

Weitere Informationen zu den Sieben Schlössern und Hameln:
www.siebenschloesser.de

Pressefotos: www.siebenschloesser.de/download.html

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